Weiterbildung beim AMS

Sie haben das Gefühl in Ihrem Beruf auf der Stelle zu treten? Alle werden befördert, nur Sie nicht? Dann ist die Zeit gekommen, an eine berufliche Weiterbildung zu denken. Das AMS unterstützt Sie auf diesem Weg mit zahlreichen Schulungen und finanziellen Hilfen. Wir haben die wichtigsten Infos für eine Weiterbildung beim AMS für Sie zusammengefasst.

Weiterbildung und beruflicher Neustart

Wir leben in einer Welt, die sich in rasantem Tempo verändert. Das betrifft auch das Arbeitsleben: Neue Technologien und Arbeitsmodelle verlangen von Ihnen als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter ein Höchstmaß an Flexibilität. Da kann es schon mal vorkommen, dass Sie das Gefühl haben, nicht mehr mithalten zu können. Aber keine Sorge, Sie können etwas dagegen tun. Und zwar mit einer Weiterbildung oder auch einer Umschulung, um beruflich neu durchzustarten. Das AMS ist dabei eine wichtige Anlaufstelle.

Die häufigsten Gründe für eine Umschulung

  1. Gesundheitliche Gründe: Wenn aufgrund von körperlichen oder psychischen Belastungen ein Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann
  2. Arbeitslosigkeit oder drohender Arbeitsplatzverlust: Wenn man arbeitslos ist oder in seinem erlernten Beruf über längere Zeit keine neue Stelle findet
  3. Berufliche Unzufriedenheit: Wenn Abwechslung und neue Herausforderungen fehlen oder sich die beruflichen Interessen verändern und neue Berufswünsche entdeckt werden
  4. Wiedereinstieg nach Elternkarenz: Wenn der Wunsch nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach einer Karenz besteht. Auch: bessere Zukunftschancen sowie Verdienstmöglichkeiten, für den Wiedereinstieg nach der Karenz hat das AMS einige spezielle Angebote
  5. Arbeitsmarktveränderungen: Wenn neue Berufe entstehen, alte Berufe verschwinden oder sich verändern

Werden Weiterbildungen vom Arbeitsamt bezahlt?

Es gibt Weiterbildungen, die direkt vom Arbeitsamt bezahlt werden. Insbesondere wenn Sie arbeitslos und beim AMS gemeldet sind, kann und wird das AMS Sie bei der Weiterbildung unterstützen. Aber auch wenn Sie einen Job haben, können Sie beim AMS um eine Weiterbildungsförderung ansuchen. Zum Beispiel, wenn Sie mit Ihrem Arbeitgeber eine Bildungskarenz vereinbart haben.

Welche Umschulungen zahlt das AMS?

Von einer Umschulung spricht man, wenn Sie aus verschiedenen Gründen Ihren ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben können und sich völlig neu orientieren müssen. Das AMS bezahlt eine Umschulung zum Beispiel dann, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können.

Welche Förderungen gibt es für Weiterbildungen?

Das AMS bietet insgesamt vier verschiedene Arten von Förderungen für eine berufliche Weiterbildung:

  • Allgemeine Aus- und Weiterbildungsbeihilfen: Dies betrifft arbeitslos gemeldete Personen
  • Überbetriebliche Lehre und Ausbildung in Mangelberufen: Sie sind auf der Suche nach einer Lehrstelle, doch haben keinen Erfolg? Dann unterstützt Sie das AMS dabei, eine überbetriebliche Stelle oder eine andere Ausbildung zu finden und zahlt im 1. und 2. Lehrjahr 439,80 Euro pro Monat, ab dem 3. Lehrjahr erhalten Sie dann 1.015,80 Euro im Monat. Auch das Fachkräftestipendium fällt in diesen Bereich, hier kann die Ausbildung bis zu drei Jahre betragen.
  • Unternehmensgründung: Sie sind arbeitslos, träumen aber davon, sich selbstständig zu machen? Auch in diesem Fall hilft das AMS. Das sogenannte Unternehmungsgründungsprogramm (UGP) übernimmt Kosten für eine Unternehmensberatung und Ausbildungen.

Die Datenbank mit allen vom AMS geförderten Kursen finden Sie hier.

Wie viele Kurse fördert das AMS?

Das AMS schränkt die Anzahl der Kurse, die Sie besuchen können, nicht ein, aber viele Förderungen können nur einmal innerhalb eines bestimmten Zeitraums beantragt werden. Es lohnt sich also, bei den Förderungen genau hinzuschauen.

Wird die Umschulung auf das Arbeitslosengeld angerechnet?

Sind Sie arbeitslos und machen eine Umschulung, dann erhöht das AMS während der Schulung den Grundbetrag des Arbeitslosengeldes um 22 %. Ebenso werden Familienzuschläge berücksichtigt. Zusätzlich übernimmt das AMS bei Weiterbildungen und Umschulungen sämtliche Kursnebenkosten, die entstehen.

Kann man eine Umschulung durch das AMS auch abbrechen?

Bei einer Umschulung gehen Sie einen Vertrag mit dem Umschulungsanbieter ein. Natürlich können Sie eine Umschulung jederzeit freiwillig abbrechen, allerdings kann es sein, dass dann Rückzahlungen auf Sie zukommen. Überlegen Sie sich daher gut, ob es nicht Möglichkeiten gibt, einen Abbruch zu vermeiden und die Umschulung erfolgreich abzuschließen. Manchmal können auch Beratungsgespräche helfen, Hindernisse und Probleme bei der Umschulung aus dem Weg zu räumen.

Welche Weiterbildung ist für mich sinnvoll?

Eine Weiterbildung kann mehrere Wochen bis Jahre dauern, und sollte deswegen wohl überlegt sein. Denn Sie investieren durch Förderungen vielleicht kein Geld, aber Ihre Zeit. Deswegen bietet das AMS auch Orientierungsberatungen an, damit Sie sich über Ihre Ziele und Möglichkeiten klar werden können.

Welche Umschulung lohnt sich für mich?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es hängt viel von Ihrem Gesundheitszustand ab und von den Gründen, warum Sie Ihren ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben können. Haben Sie körperliche Beschwerden und können nicht mehr kellnern? Dann ist eine Umschulung in einen körperlich anstrengenden Pflegeberuf nicht die richtige Wahl. Wer dagegen einen Beruf mit höherem Einkommen sucht, sollte sich auf zukunftsträchtige Branchen konzentrieren.

Welche Berufe haben Zukunft?

Damit sich eine Umschulung auch lohnt, sollten Sie sich auf Branchen ausrichten, die auch in Zukunft florieren werden. Dazu zählen derzeit laut AMS:

  • Tourismus
  • Medien, Kultur und Unterhaltung
  • IT
  • Handel, Marketing, E-Commerce
  • Gesundheit
  • Soziales
  • Berufe mit Kurzausbildung

Werden auch Online-Kurse vom AMS gefördert?

Das AMS sieht in der Digitalisierung eine große Chance.
Daher werden auch Online-Kurse vom AMS gefördert. Die Entscheidung liegt jedoch immer beim AMS, es muss also ein positiver Bescheid eingeholt werden. Liegt dieser vor, übernimmt das AMS alle Kosten.

Wie finde ich die richtige Aus- oder Weiterbildung für mich?

Überlegen Sie sich ganz genau, welche Ziele Sie haben und wie viel Zeit Sie für die Weiterbildung investieren können. Denken Sie dabei ruhig in Etappen, es muss nicht alles in einem Rutsch über die Bühne gehen. Ein Termin bei der BIZ, der Berufsinformationszentrum des AMS, kann hilfreich sein. Wenn Sie dann wissen, was Ihre Vorstellungen sind, können Sie konkret nach Angeboten suchen. Dabei stehen Ihnen in Österreich eine Vielzahl an Anbietern zur Verfügung. Das AMS unterstützt Sie mit der AMS Weiterbildungsdatenbank, hier sind rund 55.000 Kurse gelistet.

Wie wähle ich ein Bildungsinstitut?

Da haben Sie in Österreich tatsächlich die Qual der Wahl, es gibt rund 1.800 öffentliche, gemeinnützige und private Einrichtungen für Weiterbildung. Besonders bekannt im Bereich der Erwachsenenweiterbildung und somit garantiert einen Blick wert sind, neben den Portalen des AMS, besonders das WIFI, das BFI und die VHS.

Was gibt es an Kurzausbildungen und betrieblichen Ausbildungen?

Kurzausbildungen sind besonders praktisch, wenn Sie dem Berufsleben nicht allzu lange fernbleiben möchten. Kurzausbildungen werden, genauso wie langjährige Ausbildungen, bei zahlreichen Bildungsinstituten in Österreich angeboten. Bestimmte Kurzausbildungen, beispielsweise bei der ÖBB oder den Wiener Linien, können hingegen nur betriebsintern abgehalten werden. Wenn Sie auf der Suche nach Kurzausbildungen beim AMS sind, können Sie unter www.ams.at/berufslexikon einen Haken bei Kurz-/Spezialausbildungen setzen, ebenso bietet das AMS eine eigene Broschüre dazu an.

Fazit: So machen Sie das Meiste aus Ihrer AMS-Weiterbildung

Sie haben sich für eine Ausbildung beim AMS entschieden? Durchstöbern Sie die umfangreiche Website des AMS, informieren Sie sich im Berufslexikon über Berufe, vereinbaren Sie einen Termin im BIZ, informieren Sie sich genau, welche Förderungen für Sie in Frage kommen und konzentrieren Sie sich bei Ihrer Weiterbildung oder Umschulung auf zukunftsträchtige Branchen. So holen Sie das Beste aus Ihrer Weiterbildung heraus und können beruflich wieder voll durchstarten.

 

Fragen und Antworten

Was macht das AMS bei einer beruflichen Weiterbildung?

Das AMS unterstützt Sie mit Schulungen und finanzieller Hilfe, wenn Sie sich beruflich weiterentwickeln wollen oder neu starten wollen.

Warum sollte ich überhaupt eine Weiterbildung machen?

Wenn Sie das Gefühl haben, beruflich nicht mehr weiterzukommen oder neue Herausforderungen wollen, kann eine Weiterbildung oder auch eine komplette Umschulung helfen.

Was ist der Unterschied zwischen Weiterbildung und Umschulung?

Weiterbildung heißt, Sie bauen auf dem auf, was Sie schon können. Umschulung bedeutet, Sie lernen einen komplett neuen Beruf.

Zahlt das AMS meine Weiterbildung?

Ja. Es gibt Weiterbildungen, die das AMS direkt bezahlt – besonders wenn Sie arbeitslos sind.

Kann ich auch dann gefördert werden, wenn ich einen Job habe?

Ja. Auch wenn Sie in einem Job sind, können Sie beim AMS um eine Förderung für eine Weiterbildung ansuchen.

Welche Arten von Förderungen gibt es beim AMS?

Das AMS bietet verschiedene Arten von Förderungen: allgemeine Aus- und Weiterbildungsbeihilfen,
überbetriebliche Lehre und Ausbildung in Mangelberufen, Förderung bei Unternehmensgründung.

Begrenzt das AMS, wie viele Kurse ich machen kann?

Das AMS begrenzt nicht, wie viele Kurse Sie besuchen können, aber viele Förderungen können nur einmal in einem bestimmten Zeitraum beantragt werden.

Was passiert mit meinem Arbeitslosengeld während einer Umschulung?

Wenn Sie arbeitslos sind und eine Umschulung machen, erhöht das AMS Ihren Arbeitslosengeld-Grundbetrag um 22 % und berücksichtigt Familienzuschläge.

Unterstützt das AMS auch bei einer Unternehmensgründung?

Ja, das AMS bietet auch Förderungen an, wenn Sie sich selbstständig machen möchten und eine Unternehmensgründung planen.

Wie finde ich die richtige Weiterbildung für mich?

Überlegen Sie sich, was Sie wirklich wollen, wie lange Sie lernen wollen und gehen Sie am besten zuerst zu einer Beratung beim AMS-BIZ, bevor Sie konkrete Kurse suchen.

Arbeitslosigkeit sinnvoll nutzen

Die meisten Leute erleben irgendwann in ihrem Leben eine Zeit der Arbeitslosigkeit. Oft ist diese mit Angst, Unsicherheit oder Langeweile verbunden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Arbeitslosigkeit sinnvoll nutzen können und dabei sogar Ihre Chancen für den nächsten Job erhöhen.

Wie Sie eine längere Zwangspause sinnvoll nutzen

Arbeitslosigkeit ist kein Urlaub – höchstens in den allerersten Tagen

Die Gründe für Arbeitslosigkeit können verschieden sein – aber egal, ob Sie ihren Job selbst gekündigt haben oder unfreiwillig „gegangen wurden“: Vor allem in den ersten Tagen ist eine kleine Auszeit völlig ok und empfehlenswert. Das heißt aber nicht, dass dauerhaft Urlaubsgefühl aufkommen sollte. Nach maximal drei Wochen lange ausschlafen, Freizeit genießen oder Trübsal blasen sollten Sie wieder Plan und Ordnung in Ihren Alltag bringen. Nur so vermeiden Sie auf Dauer einen Durchhänger und Motivationslosigkeit.

Die Zukunft planen: So früh wie möglich

Am besten betrachten Sie die Beschäftigungspause als Chance, um über sich selbst und Ihre berufliche Zukunft nachzudenken. Im Arbeitsalltag fehlt dazu meist die notwendige Distanz und klare Ziele helfen Ihnen dabei, die Tage bis zum nächsten Job sinnvoll zu gestalten.

Blicken Sie auf Ihre letzten Jobs zurück und stellen Sie sich ehrliche Fragen:

  • Was hat Ihnen an der Position gefallen oder warum waren Sie unzufrieden?
  • An welchen Faktoren lag die Kündigung? Etwa an Bezahlung, schlechtem Betriebsklima oder Stundenmodell?
  • Haben Sie gemerkt, dass Ihre Talente und Interessen vielleicht doch in einem anderen Bereich liegen?

Tauschen Sie sich in Ihrer Beziehung, mit Freunden und Familie darüber aus, oder schreiben Sie Pro- und Contra-Listen – je nachdem, was Ihnen leichter fällt.

Netzwerken, Kontakte knüpfen und halten

Selbst wenn Sie noch nicht wissen, wo der Weg genau hinführt, sollten Sie Ihr Netzwerk an Kunden und Kontakten nicht vernachlässigen. Es wird geschätzt, dass etwa ein Drittel aller Jobpositionen über persönliche Beziehungen vermittelt werden und auch Auftragskunden fragen zuallererst im vertrauten Kreis nach Empfehlungen.

Nutzen Sie soziale Netzwerke, um regelmäßig in Kontakt zu bleiben oder neue Verbindungen zu knüpfen – auf Facebook werden in Gruppen zu bestimmten Themen und Branchen regelmäßig auch Stellen ausgeschrieben. Sammeln Sie auf Berufsplattformen wie LinkedIn relevante Kontakte und scheuen Sie sich nicht davor, neue Personen direkt anzuschreiben.

Für die aktive Jobsuche sind spezialisierte Jobbörsen wie karriere.at oder jobs.at sowie LinkedIn heute die wichtigsten Kanäle.

So füllt man einen Tag mit Aufgaben

Die Regel Nummer Eins, damit Sie die Arbeitslosigkeit sinnvoll nutzen können, lautet: Struktur, Struktur, Struktur. Je mehr Sie von einem Tag in den anderen hineinleben, umso schwerer wird es Ihnen fallen, wieder einen geordneten Tagesablauf zustande zu bringen. Deswegen ist es hilfreich, jeden Tag um eine fixe Uhrzeit aufzustehen und ein Pensum an Aufgaben einzuplanen. Abende und Wochenenden sollten auch hier verdiente Auszeiten sein.

Und nicht vergessen: Sport, frische Luft und soziale Kontakte sorgen besonders in dieser stressigen Zeit für den nötigen Ausgleich.

Bewerben: Auch die Jobsuche ist Arbeit

Planen Sie eine gewisse Anzahl an Stunden pro Tag bzw. pro Woche für die Jobsuche ein. Dabei können Sie Stellenanzeigen durchsuchen, Bewerbungen schreiben, Ihren Lebenslauf auffrischen oder Kontakte knüpfen. Nach einer erledigten Aufgabe fühlen Sie sich besser und mit der Routine sinkt die Hemmschwelle vor der nächsten Bewerbung. Zeigen Sie Ihre Unterlagen zwischendurch auch anderen, um zu sehen, ob manches optimiert werden kann.

Praktika: Übung macht den Meister

Auch wenn Sie bereits Berufserfahrung haben, kann ein Praktikum sehr wertvoll sein, um zum Beispiel in eine neue Branche einzusteigen oder ein Unternehmen kennenzulernen. Viele Praktika sind mittlerweile vergütet, das Arbeitsmarktservice bietet außerdem Beihilfen für Arbeitstrainings an. Wenn Sie gute Erfahrungen gemacht haben und Ihre Arbeit zufriedenstellend war, führt ein Praktikum nicht selten zu einer fixen Anstellung.

Sich weiterbilden und am Puls der Zeit bleiben

Im Berufsleben bleibt oft wenig Zeit, um neue Fähigkeiten zu lernen oder sich über die Trends der Branche zu informieren. Die Arbeitspause ist daher eine perfekte Gelegenheit für Fortbildungskurse und private Weiterbildung. Dabei muss es nicht immer ein AMS-Kurs sein, auch VHS-Kurse oder Angebote von WIFI, BFI und Co. werden von den jeweiligen Stellen der Bundesländer gefördert. Am sinnvollsten ist es Themen auszusuchen, die Sie in Ihrem Berufsfeld brauchen können – vor allem Qualifizierungen im technischen und digitalen Bereich sind gefragt.

Wenn Sie gern selbstständig lernen, bietet das Internet heute ein breites Angebot an kostenlosen Seminaren, Videokursen oder auch interaktiven Lernseiten. Achten Sie dabei auf die Glaubwürdigkeit des Instituts oder Anbieters. Zu guter Letzt bieten Stadtbibliotheken einen Schatz an kostenlosem Wissen in vielen Formen.

Auch die ungeliebten Lücken im Lebenslauf können Sie übrigens umgehen, indem Sie Weiterbildungskurse und Zertifikate anführen.

Vorteile auf mehreren Ebenen: Das Ehrenamt

Warum nicht die Zeit nutzen, um etwas Gutes zu tun? Ehrenamtliche Tätigkeiten wie Lernhilfe, Sporttraining oder Umweltschutz haben viele Vorteile. Erstens fühlen Sie sich selbst nützlich, zweitens bewirken Sie aktiv etwas für die Gesellschaft und drittens schätzen es Arbeitsgeber, wenn Menschen sich privat engagieren und weiterentwickeln. Erzählen Sie, was Sie im Ehrenamt gelernt haben, das Sie auch in der Arbeit einsetzen können: Ausdauer, Organisationstalent, Selbstständigkeit etc.

Wenn der Neuanfang winkt

Wenn es dann endlich so weit ist und Ihre nächste Stelle in Aussicht ist, bleibt Ihnen nur noch eines zu tun: Entspannen und die verbleibende Freizeit genießen. Sie haben es sich verdient, für die ereignisreiche Anfangszeit im Job dürfen Sie nun Kraft sammeln.

Fragen und Antworten

Wie strukturiere ich meinen Alltag während der Arbeitslosigkeit?

Stehen Sie täglich zu einer fixen Uhrzeit auf und planen Sie ein konkretes Pensum an Aufgaben. Etwa Bewerbungen schreiben, Weiterbildungen absolvieren oder Kontakte pflegen. Abende und Wochenenden dürfen verdiente Auszeiten bleiben.

Wie lange darf ich mir nach dem Jobverlust eine Auszeit gönnen?

Eine kurze Erholungspause in den ersten Tagen ist völlig in Ordnung. Nach spätestens zwei bis drei Wochen sollten Sie aber wieder Struktur und Routine in Ihren Alltag bringen, um Motivationsverlust zu vermeiden.

Welche Weiterbildungen lohnen sich während der Arbeitslosigkeit?

Am sinnvollsten sind Weiterbildungen, die Sie in Ihrem Berufsfeld direkt weiterbringen – besonders technische und digitale Qualifikationen sind am Arbeitsmarkt gefragt. WIFI, BFI und die AMS-Weiterbildungsdatenbank bieten ein breites Angebot, viele Kurse werden auch gefördert.

Fördert das AMS Weiterbildungen während der Arbeitslosigkeit?

Ja, das AMS fördert viele Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen finanziell. Auch Kurse bei WIFI, BFI und anderen Bildungseinrichtungen können über die jeweiligen Länderstellen gefördert werden. Eine Beratung beim AMS hilft Ihnen, das passende Angebot zu finden.

Wie kann ich mein Netzwerk während der Arbeitslosigkeit aktiv nutzen?

Bleiben Sie über LinkedIn regelmäßig in Kontakt mit früheren Kollegen und Bekannten, und scheuen Sie sich nicht, neue Personen direkt anzuschreiben. Viele Stellen werden über persönliche Empfehlungen vergeben, ein aktives Netzwerk ist daher einer der wichtigsten Jobsuche-Kanäle.

Lohnt sich ein Praktikum, wenn ich schon Berufserfahrung habe?

Ja, ein Praktikum kann helfen, in eine neue Branche einzusteigen oder ein konkretes Unternehmen kennenzulernen. Viele Praktika sind vergütet und führen nicht selten zu einer fixen Anstellung.

Was bringt ehrenamtliches Engagement während der Arbeitslosigkeit?

Ehrenamt hält Sie aktiv, erweitert Ihr Netzwerk und zeigt Arbeitgebern, dass Sie auch in schwierigen Phasen engagiert und zuverlässig sind. Außerdem lassen sich viele im Ehrenamt erworbene Fähigkeiten direkt im Beruf einsetzen.

Wie gehe ich mit dem psychischen Druck der Arbeitslosigkeit um?

Struktur, Bewegung und soziale Kontakte sind die wichtigsten Gegenmittel gegen Motivationslosigkeit und Frust. Wenn der Druck zu groß wird, stehen die Arbeiterkammer und das AMS auch für psychosoziale Beratung zur Verfügung.

Wie nutze ich soziale Medien sinnvoll für die Jobsuche?

LinkedIn ist heute der wichtigste Kanal für berufliches Networking und die aktive Jobsuche. Ergänzend lohnen sich spezialisierte Jobbörsen wie karriere.at oder jobs.at für aktuelle Stellenanzeigen.

Was soll ich tun, kurz bevor ich eine neue Stelle antrete?

Nutzen Sie die verbleibende Zeit bewusst zur Erholung – Sie haben sich eine Pause verdient. Gleichzeitig können Sie sich inhaltlich auf die neue Stelle vorbereiten, etwa durch gezielte Recherche über das Unternehmen oder die Auffrischung relevanter Fachkenntnisse.

Frust im Job? Gründe für einen Jobwechsel

Frust im Job, keine Lust mehr aufs Büro oder ganz einfach Lust auf was Neues? Ein Jobwechsel ist ein großer Schritt und will gut überlegt sein. Dennoch gibt es gute Gründe dafür, sich anderweitig umzusehen – und im Fall des Falles den Wechsel zu wagen. Denn: Wer langfristig in einer unbefriedigenden beruflichen Situation stecken bleibt, macht sich im schlimmsten Fall nicht nur mehr Ärger, sondern kann sogar krank werden. Wir zeigen Ihnen Gründe für einen Jobwechsel – und dagegen.

Egal ob mit 20 oder mit 55: Grundsätzlich ist eine berufliche Veränderung immer dann sinnvoll, wenn sie mit einem konkreten Ziel verbunden ist. Nur wegen einer schlechten Arbeitswoche alles hinzuschmeißen, lohnt sich meist nicht – immerhin ist kein Job perfekt. Statt aus einem Fluchtgedanken heraus zu handeln, gilt es, sich gut zu überlegen, was dem Wunsch nach einem Wechsel zugrunde liegt – und entsprechend zu handeln. Nur so können überzogene Erwartungshaltungen an den neuen Job verhindert werden.

Frust im Job – Das spricht für einen Jobwechsel

Dauerhafte Unzufriedenheit und negativer Stress im Job

Auch der Traumjob kann kräfteraubend sein. Wenn der Stress aber dauerhaft als negativ empfunden wird und eine permanente Unzufriedenheit zu spüren ist, wirkt sich das negativ auf Ihre körperliche und psychische Gesundheit aus. Dann ist es höchste Zeit, den Job zu wechseln.

Fehlende Perspektiven im Karriereweg

Egal in welchem Alter: Niemand muss sich mit einem Stillstand in der beruflichen Entwicklung abfinden. Bietet Ihnen der Arbeitgeber in Ihrer derzeitigen Position keine weiteren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten, können Sie sich ruhig nach anderweitigen Optionen umsehen.

Ihre Prioritäten haben sich verändert

Vielleicht möchten Sie einen ruhigen Job, reduzierte Geschäftsreisen oder weniger Überstunden. Möglicherweise hat sich Ihr Wohnort geändert und Sie möchten nicht mehr jeden Tag einen Teil Ihrer Freizeit im Stau verbringen. Oder Sie möchten einfach mehr Zeit mit Ihrer Familie verbringen – all das sind gute Gründe, eine berufliche Veränderung zu planen.

Schlechte Gründe für einen Jobwechsel​

Eine hitzige Diskussion am Arbeitsplatz oder ein verpatztes Projekt müssen nicht gleich dazu führen, den Job zu wechseln. Vielmehr können diese Situationen Anlass dafür sein, sich zu überlegen, was man vom Job erwartet – und ob man im Großen und Ganzen mit der Lage zufrieden ist. In manchen Fällen hilft auch der Gang zum Vorgesetzten: Bringen Sie Vorschläge ein, wie sich die Situation für Sie verbessern könnte. Nicht selten ergeben sich aus solchen Gesprächen gute Lösungen für beide Seiten.

Mediation statt Streiten

Das Betriebsklima ist ein ausschlaggebender Grund, warum man sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt – oder eben nicht. Bedenken Sie aber, es kann in jedem Unternehmen Menschen geben zu denen man „keinen Draht” findet. Bevor Sie sich aber von einem Kollegen ihren Arbeitsplatz vermiesen lassen, suchen Sie erst einmal das Gespräch mit der Person. Vielleicht gibt es Missverständnisse, die ausgeräumt werden können. Am besten holen Sie sich eine dritte unparteiische Person als Mediator dazu.

Mehr Gehalt? Kein Grund zum Jobwechsel

Auch der Wunsch nach mehr Gehalt​ muss nicht zwangsläufig zu einem Jobwechsel führen. Bitten Sie Ihren Vorgesetzten um ein Gespräch zur Gehaltsanpassung und legen Sie sich Argumente zurecht, inwiefern Sie zum Fortkommen der Firma beitragen. Selbst wenn keine Gehaltserhöhung möglich ist, können Sie vielleicht finanzielle Unterstützung für Fortbildungskosten oder zusätzliche Benefits wie eine kostenlose Jahreskarte oder einen Firmenwagen herausholen. Besprechen Sie auch die Möglichkeit eines Bonus-Systems: Wenn Sie bestimmte Ziele erreichen, gibt es dafür eine einmalige Zusatzzahlung. So wissen beide Seiten, woran Sie sind – und Ihr Job ist erstmal wieder sicher.

Vorsicht: Wo anders ist nicht alles besser

Wer schon länger in einem Unternehmen arbeitet, wird mit der Zeit mitunter betriebsblind. Ärgerliche oder nervige Eigenschaften des Jobs werden plötzlich unerträglich, als einziger Ausweg winkt der Jobwechsel. Das kann, muss aber keine Lösung sein: Auch in anderen Jobs gibt es nervige Kollegen, lästige Vorgesetzte und langweilige Aufgaben. Lassen Sie sich genau durch den Kopf gehen, wie gut Ihre aktuellen Chancen am Jobmarkt stehen – und im besten Fall von Profis wie uns beraten. Gemeinsam finden wir die passende Strategie für Ihre weitere Karriere – und damit steht Ihrem beruflichen Glück nichts mehr im Wege.

Start im neuen Job

Neuer Job – neues Glück! Damit Sie mit vollem Tatendrang, Interesse und Elan in Ihre neue Herausforderung starten können, haben wir die wichtigsten Tipps für Sie zusammengestellt. So gewinnen Sie gleich am ersten Tag alle Sympathien und haben einen erfolgreichen Start im neuen Job.

Unternehmensinfos auffrischen

Manchmal vergeht viel Zeit zwischen Jobzusage und dem ersten Tag am Arbeitsplatz. Für einen erfolgreichen Start im neuen Job nutzen Sie diese Zeit, um sich über Ihren künftigen Arbeitgeber schlau zu machen. Stöbern Sie auf der Homepage, lesen Sie aktuelle Nachrichten und verfolgen Sie auf Social Media, wie Ihr Arbeitgeber auftritt. Das gibt Ihnen auch schon einen ersten Einblick in die Unternehmenskultur, und Sie können sich an Ihrem ersten Tag gleich gut integrieren. 

Anreise vorbereiten

Wie in der Schule gilt auch hier: Überlegen Sie, wie lange die Anreise zu Ihrem Arbeitsplatz dauern wird, und planen Sie entsprechend. Am ersten Arbeitstag sollten Sie auf jeden Fall pünktlich kommen, noch besser ein paar Minuten vor der Zeit. Recherchieren Sie Adresse und welche Verkehrsmittel Sie nehmen müssen. Wenn Sie mit dem Auto fahren, planen Sie Pufferzeiten für eventuelle Staus und die Parkplatzsuche mit ein. 

Begrüßung & Kennenlernen

Am ersten Tag gibt es die große Vorstellungsrunde. Stellen Sie sich darauf ein und halten Sie ein Lächeln und einen festen Händedruck bereit. Sie werden sich nicht alle Namen sofort merken, aber das erwartet auch keiner von Ihnen – die ersten Tage dienen eher zum gegenseitigen Beschnuppern und Kennenlernen. Wichtig ist, dass Sie einen sympathischen Eindruck hinterlassen – präsentieren Sie sich also zumindest in den ersten Tagen von Ihrer besten Seite.

Mut zur Neugierde

Niemand startet allwissend in einen neuen Job – noch weniger, wenn Sie in einem neuen Berufsfeld oder in einer neuen Branche Fuß fassen. Nutzen Sie Ihren Status als neuer Mitarbeiter und erfragen Sie alles, was noch unklar ist: Organisatorisches wie Zugänge, Stempelkarten, Arbeitskleidung und Co. oder auch inhaltliche Fragen zu Ihrem speziellen Aufgabengebiet. Notieren Sie die wichtigsten Punkte und fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstehen – gerade am ersten Tag wird man sich besonders um Ihr gutes Onboarding im neuen Team kümmern. 

Pausen

Was wäre der Arbeitsalltag ohne Pausen. Zeigen Sie sich jedoch nicht zu interessiert an Arbeitsunterbrechungen – schließlich hat man Sie eingestellt, um gute Arbeit zu leisten. Dennoch können Sie sich gerne anschließen, wenn Kollegen Sie zum Mittagessen mitnehmen oder gemeinsam einen Kaffee trinken möchten. Nutzen Sie diese Gelegenheiten, um soziale Beziehungen am Arbeitsplatz aufzubauen und informell offene Fragen zu klären. 

Feierabend

Geschafft – endlich ist der erste Tag vorbei! Beenden Sie Ihren ersten Tag mit dem gleichen guten Eindruck, mit dem Sie gestartet sind. Seien Sie nicht der erste, der vor Feierabendfreude aufspringt und rausläuft. Fragen Sie, ob es noch etwas zu erledigen gibt und verabschieden Sie sich von Ihren Kollegen bevor Sie gehen.

Gründe für einen Jobwechsel

Frust im Job, keine Lust mehr aufs Büro oder ganz einfach Lust auf was Neues? Ein Jobwechsel ist ein großer Schritt und will gut überlegt sein. Dennoch gibt es gute Gründe für einen Jobwechsel – und im Fall des Falles den Wechsel zu wagen. Denn: Wer langfristig in einer unbefriedigenden beruflichen Situation stecken bleibt, macht sich im schlimmsten Fall nicht nur mehr Ärger, sondern kann sogar krank werden. 

Egal ob mit 20 oder mit 55: Grundsätzlich ist eine berufliche Veränderung immer dann sinnvoll, wenn sie mit einem konkreten Ziel verbunden ist. Nur wegen einer schlechten Arbeitswoche alles hinzuschmeißen, lohnt sich meist nicht – immerhin ist kein Job perfekt. Statt aus einem Fluchtgedanken heraus zu handeln, gilt es, sich gut zu überlegen, was dem Wunsch nach einem Wechsel zugrunde liegt – und entsprechend zu handeln. Nur so können überzogene Erwartungshaltungen an den neuen Job verhindert werden.

Das spricht für einen Jobwechsel

Dauerhafte Unzufriedenheit und negativer Stress im Job

Auch der Traumjob kann kräfteraubend sein. Wenn der Stress aber dauerhaft als negativ empfunden wird und eine permanente Unzufriedenheit zu spüren ist, wirkt sich das negativ auf Ihre körperliche und psychische Gesundheit aus. Dann ist es höchste Zeit, den Job zu wechseln.

Fehlende Perspektiven im Karriereweg

Egal in welchem Alter: Niemand muss sich mit einem Stillstand in der beruflichen Entwicklung abfinden. Bietet Ihnen der Arbeitgeber in Ihrer derzeitigen Position keine weiteren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten, können Sie sich ruhig nach anderweitigen Optionen umsehen.

Ihre Prioritäten haben sich verändert

Vielleicht möchten Sie einen ruhigen Job, reduzierte Geschäftsreisen oder weniger Überstunden. Möglicherweise hat sich Ihr Wohnort geändert und Sie möchten nicht mehr jeden Tag einen Teil Ihrer Freizeit im Stau verbringen. Oder Sie möchten einfach mehr Zeit mit Ihrer Familie verbringen – all das sind gute Gründe, eine berufliche Veränderung zu planen.

Schlechte Gründe für einen Jobwechsel

Eine hitzige Diskussion am Arbeitsplatz oder ein verpatztes Projekt müssen nicht gleich dazu führen, den Job zu wechseln. Vielmehr können diese Situationen Anlass dafür sein, sich zu überlegen, was man vom Job erwartet – und ob man im Großen und Ganzen mit der Lage zufrieden ist. In manchen Fällen hilft auch der Gang zum Vorgesetzten: Bringen Sie Vorschläge ein, wie sich die Situation für Sie verbessern könnte. Nicht selten ergeben sich aus solchen Gesprächen gute Lösungen für beide Seiten.

Mediation statt Streiten

Das Betriebsklima ist ein ausschlaggebender Grund, warum man sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt – oder eben nicht. Bedenken Sie aber, es kann in jedem Unternehmen Menschen geben zu denen man „keinen Draht“ findet. Bevor Sie sich aber von einem Kollegen ihren Arbeitsplatz vermiesen lassen, suchen Sie erst einmal das Gespräch mit der Person. Vielleicht gibt es Missverständnisse, die ausgeräumt werden können. Am besten holen Sie sich eine dritte unparteiische Person als Mediator dazu.

Mehr Gehalt? Kein Grund zum Jobwechsel

Auch der Wunsch nach mehr Gehalt​ muss nicht zwangsläufig zu einem Jobwechsel führen. Bitten Sie Ihren Vorgesetzten um ein Gespräch zur Gehaltsanpassung und legen Sie sich Argumente zurecht, inwiefern Sie zum Fortkommen der Firma beitragen. Selbst wenn keine Gehaltserhöhung möglich ist, können Sie vielleicht finanzielle Unterstützung für Fortbildungskosten oder zusätzliche Benefits wie eine kostenlose Jahreskarte oder einen Firmenwagen herausholen. Besprechen Sie auch die Möglichkeit eines Bonus-Systems: Wenn Sie bestimmte Ziele erreichen, gibt es dafür eine einmalige Zusatzzahlung. So wissen beide Seiten, woran Sie sind – und Ihr Job ist erstmal wieder sicher.

Vorsicht: Woanders ist nicht alles besser

Wer schon länger in einem Unternehmen arbeitet, wird mit der Zeit mitunter betriebsblind. Ärgerliche oder nervige Eigenschaften des Jobs werden plötzlich unerträglich, als einziger Ausweg winkt der Jobwechsel. Das kann, muss aber keine Lösung sein: Auch in anderen Jobs gibt es nervige Kollegen, lästige Vorgesetzte und langweilige Aufgaben. Lassen Sie sich genau durch den Kopf gehen, wie gut Ihre aktuellen Chancen am Jobmarkt stehen – und im besten Fall von Profis wie uns beraten. Gemeinsam finden wir die passende Strategie für Ihre weitere Karriere – und damit steht Ihrem beruflichen Glück nichts mehr im Wege.

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